Uta Sophie Hoffmann M.Sc.

Doktorandin

Olshausenstr. 75, Raum 219
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Telefax: +49 431 880 4083
uhoffmann@ecology.uni-kiel.de

Forschungsinteresse

  • Einfluss der Landschaftsstruktur auf die Verteilung von Bestäubern in der Agrarlandschaft

  • Blüte-Bestäuber-Interaktionen

  • Interaktionsnetze in Nisthilfensystemen für solitäre Bienen und Wespen

  • Effektivität von Agrarumweltmaßnahmen im Hinblick auf die Förderung von Bestäubungsleistung und biologischer Schädlingskontrolle

Wissenschaftlicher Werdegang

seit 2017

Lehrtätigkeit am Institut für Zoologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

seit 2015

Doktorarbeit am Institut für Tierökologie der Justus-Liebig-Universität Gießen und am Institut für Natur- und Ressourcenschutz der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Lehrtätigkeit am Institut für Natur- und Ressourcenschutz der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2013-2014

Mitarbeiterin am Institut für Tierökologie der Justus-Liebig-Universität Gießen

2011-2013

Masterstudium der Biologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit den Schwerpunkten Tierökologie und Naturschutz

Thema der Abschlussarbeit: „Einfluss subventionierter Blühflächen auf die Lebensgemeinschaft oberirdisch nistender Bienen und Wespen in Abhängigkeit des Landschaftskontextes“

2008-2011

Bachelorstudium der Biologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Thema der Abschlussarbeit: „Wildbienendiversität auf initialen HIAP-Blühflächen im Landschaftskontext“

Publikationen

  • Hoffmann US, Jauker F, Lanzen J, Warzecha D, Wolters V, Diekötter T (accepted) Prey-dependent benefits of sown wildflower strips on solitary wasps in agroecosystems. Insect Conservation and Diversity
  • Hoffmann US, Mader V, Diehl E, Diekötter T, Wolters V, Jauker F (2016) Utilization of subsidized flowering fields by spider-hunting wasps. Conference Poster. Annual Meeting of the Ecological Society of Germany, Austria and Switzerland.

  • Hoffmann US, Diekötter T, Lanzen J, Wolters V, Jauker F (2015) Subsidized flowering fields promote prey-hunting wasps through increased habitat connectivity. Conference talk. Annual Meeting of the Ecological Society of Germany, Austria and Switzerland.