Der Hofsee ist weitgehend verlandet. Nur eine kleine Restfläche mit offenem Wasser besteht noch und wird von ausgedehnten Schilfröhrichten umgeben.
Bei zu geringem Beweidungsdruck dringen oft weniger wohlschmeckende „Weideunkräuter“ in die Randbereiche vor.
Reich strukturierte Verlandungsgürtel, wie hier beim Hofsee, bieten Lebensraum für eine Vielzahl gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.
Ein Brauner Grasfrosch, die häufigste Froschart im Kulturland.
Ein Mitarbeiter des Teilprojektes „Vegetationskunde II“ bei der Auswahl von Dauerbeobachtungsflächen.
Aussaat auf dem Schlag „Stutenkoppel“ im Herbst.
Wespenspinne (Argiope bruennichi) in Lauerstellung in ihrem typischen Fangnetz.
Grünlandbrache auf Niedermoorboden im Anschluss an einen reich strukturierten Waldsaum. Im Vordergrund die permanente Meßstation am Duvenseebach.
Das auf den Feldern geborgene Stroh dient als Einstreu in den Stallungen des Betriebes und wandert als wertvoller Festmist zur Düngung zurück auf die Anbauflächen.
Versuchsanordnung des Teilprojektes „Phytopathologie“ in einem Erbsenfeld.
Nur noch undeutlich ist der Verlauf eines ehemaligen Fließgewässers zwischen Grünland und Acker zu erkennen. Dieses Gewässer wieder zu öffnen und damit einen neuen Lebensraum in der Feldflur zu schaffen, gehört zu den mittelfristigen Zielen des Betriebes im Bereich Arten- und Biotopschutz.
Neugeschaffener Tümpel im Hofbereich, der in kürzester Zeit vom benachbarten Hofsee aus von vielen Tier- und Pflanzenarten „erobert“ wurde.